… endlich wieder vereint

Unsere Reise führte uns von Dänemark weiter durch Deutschland, die Niederlanden und Belgien bis wir in Frankreich eine Fähre nahmen um nach Dover überzusetzen.

Wir hofften, dass unsere DTS Mitarbeiter aus den USA die Grenze ohne Probleme überqueren konnten, denn ein paar Wochen zuvor, waren sie abgewiesen worden. Nach langem Warten und langen Befragungen wurden die beiden endlich durchgelassen. So waren wir mit unserer DTS wiedervereint und die erste „freedom tour“ stand nun unmitelbar bevor. Die beiden Städte Bedford und Banbury hatten unsere „freedom tour“ gebucht.

Jewils Samstags morgen früh reisten wir an und bauten den Parkour Park in der Nähe der Bühnenstruktur auf. Viele Kinder und Jugendliche (manche blieben den ganzen Tag) kamen um zu spielen, auch mach Erwachsener traute sich auf den Park.

Kurz bevor die Aufführungen begannen, schlossen wir den Spielplatz und die Zuschauer duften sich auf den Plattformen des Parks niederlassen um die aufrüttelnde Geschichte eines Mannes, der in die Falle eines Menschenhändlers tappt, zu verfolgen. Jedes Mal zog mich die Handlung in ihren Bann und ich folgte der Geschichte mit Spannung.

In Banbury sprach mich eine Mutter nach der Aufführung an, denn ihr Kind hatte in der Schule das Thema Menschenhandel behandelt, aber es habe nicht wirklich verstanden worum es ging. Nachdem ihr Kind nun dieses Stück gesehen habe, sei es emotional sehr berührt gewesen und fände den Handel mit Menschen total unfair.

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